• Bei der Goldenen Alpenkrone mit Stefan Mross
 
Mach das, was dir Spaß macht, verbieg dich nicht
Als er 1961 im zarten Alter von null Tagen im Fichtelgebirge das Licht der Welt erblickte, da wusste zwar noch niemand wo die Reise hingeht, aber dass sie musikalisch werden würde, war zu vermuten. Die Gene um die harmonischen Töne wurden ihm quasi die Wiege gelegt. Die Großväter spielten Steirische und Harmonium und daheim im Elternhaus wurde in der „Stube“ oft  gesungen und musiziert.
So war das damals …

Und so nahm das Schicksal seinen musikalischen Lauf. Zunächst mit Musikunterricht beim „klassischen“ Akkordeonlehrer in der Nachbarortschaft. Nach gefühlten 16.827 mal „Du, du liegst mir am Herzen“, dem Lieblingslied des Musiklehrers, schien seine musikalische Laufbahn wegen Frust auf ein jähes Ende zuzusteuern. Es folgte eine strikte Verweigerung in dieser Form weiterzumachen, zumal er in der zeitgleich beginnenden pupertären Phase gemerkt hat, dass  „Du, du liegst mir am Herzen“ unter Umständen nicht nur ein Lied ist.

Just  da ergab es sich, dass sich sein Vater mit dem Akkordionspieler einer ortsansässigen Tanzkapelle „verbündete“ um ihn wieder auf Pfad der Musik zurück zu führen. Und so war’s dann auch. Nach langem Überreden und dem Zugeständnis einer extra Portion Schweinebraten mit Klößen, (sein Lieblingsessen noch heute) machte er eine Schnupperstunde beim neuen Lehrer. Ab sofort begann eine andere Zeit. „Du, du liegt mir am Herzen“ wurde zum No go erklärt, ansonsten wurde nur das gespielt, was musikalisch Spaß macht

Spaß machten dann auch schnell die ersten Schritte auf der Bühne, die sich durch den Kontakt zur Tanzkapelle ergaben und die er oft begleiten durfte. Inspiriert von dem Gefühl, auf den Brettern zu stehen, die die Welt bedeuten, ging nicht nur der musikalische Weg weiter, sondern auch die Findungsphase der Stilrichtung. Nach einigem Abdriften in alle Facetten der Musik, hat sich zum Schluß dann doch die volkstümliche Stimmungs- und Schlagerschiene herauskristallisiert.

Deshalb auch sein Motto das er bis heute beibehalten hat: Mach das, was dir Spaß macht, verbieg dich nicht, dann wird automatisch gut.

Inzwischen schreibt er viele seiner Titel selber. So entstand innerhalb von ca. 45 Minuten aus einer fröhlichen Laune heraus:  „Mit dir möchte i gern Schiffchen fahr’n“, das er 2012 veröffentlichte. Aber auch „Wann i di so anschau“ aufgenommen vom Patznauner  Klang aufgenommen bei Tyrolis, oder der „Knödeldöner“, den  Daniel aus Tirol über HITMIX veröffentlichte, stammen aus seiner Feder.

In der Regel steht der Name Luis Berger für Stimmung, Gaudi und Frohsinn. Das spiegelt sich natürlich auch in seiner Musik wider. Titel wie z.B. „Ja Du schaust  gut aus“, oder „It’s Nice to be a Preiss, but it’s higher bist a Bayer“ lassen erahnen dass es lustig wird. „Mit soviel Holz vor der Hütt’n“ ist der Kracher schlecht hin und animiert automatisch zum Mitmachen. Aber es geht auch anders. Besinnlich, nachdenklich und vielleicht auch etwas melancholisch.  So ist z. B. “Weihnachten bin i dahoam“  ein Weihnachtslied, das Gänsehautfeeling produziert. Oder „Danke Mama“ ein Song, mit dem sich jeder einmal bei seiner Mama bedanken kann.

Ein besonderes Highlight war für ihn, als der erkrankte Dieter Adam von den legendären „Adam und die Micky’s“  ihn fragte ob er ein Lied, das er für seinen Enkel geschrieben hat, für ihn einsingen würde. Gerne lieh Luis Berger seinem Freund und Kollegen seine Stimme und war mit dem Titel: „Mein Bub“ als „Quotenbayer“  auf der Urhessischen CD „Nachschlag“ .

Irgendwann traf Luis Berger zufällig im ZDF Fernsehgarten den langjährigen Medienberater von Jürgen Drews, Fred Weidler. Daraus entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Freundschaft mit vielen Kontakten in die Szene. So z.B. auch zu Peter Grimberg, der für sein Erfolgsmusical  „Servus Peter“ immer auf der Suche nach Darstellern ist. In der Folge wurde Luis Berger für die Rolle des „schönen Sigismund Schmitz“ entdeckt und gehört seit der Zeit zu einem Ensemble von Hochkarätern in Sachen Unterhaltung und Humor die mit Leidenschaft ihr Publikum begeistern.

Diese Freundschaften lassen drauf hoffen, dass auch in Zukunft….

Aber darüber reden wir, wenn es soweit ist 😁😜
Mach das, was dir Spaß macht, verbieg dich nicht
Als er 1961 im zarten Alter von null Tagen im Fichtelgebirge das Licht der Welt erblickte, da wusste zwar noch niemand wo die Reise hingeht, aber dass sie musikalisch werden würde, war zu vermuten. Die Gene um die harmonischen Töne wurden ihm quasi die Wiege gelegt. Die Großväter spielten Steirische und Harmonium und daheim im Elternhaus wurde in der „Stube“ oft  gesungen und musiziert.
So war das damals …


Und so nahm das Schicksal seinen musikalischen Lauf. Zunächst mit Musikunterricht beim „klassischen“ Akkordeonlehrer in der Nachbarortschaft. Nach gefühlten 16.827 mal „Du, du liegst mir am Herzen“, dem Lieblingslied des Musiklehrers, schien seine musikalische Laufbahn wegen Frust auf ein jähes Ende zuzusteuern. Es folgte eine strikte Verweigerung in dieser Form weiterzumachen, zumal er in der zeitgleich beginnenden pupertären Phase gemerkt hat, dass  „Du, du liegst mir am Herzen“ unter Umständen nicht nur ein Lied ist.

Just  da ergab es sich, dass sich sein Vater mit dem Akkordionspieler einer ortsansässigen Tanzkapelle „verbündete“ um ihn wieder auf Pfad der Musik zurück zu führen. Und so war’s dann auch. Nach langem Überreden und dem Zugeständnis einer extra Portion Schweinebraten mit Klößen, (sein Lieblingsessen noch heute) machte er eine Schnupperstunde beim neuen Lehrer. Ab sofort begann eine andere Zeit. „Du, du liegst mir am Herzen“ wurde zum No go erklärt, ansonsten wurde nur das gespielt, was musikalisch Spaß macht

Spaß machten dann auch schnell die ersten Schritte auf der Bühne, die sich durch den Kontakt zur Tanzkapelle ergaben und die er oft begleiten durfte. Inspiriert von dem Gefühl, auf den Brettern zu stehen, die die Welt bedeuten, ging nicht nur der musikalische Weg weiter, sondern auch die Findungsphase der Stilrichtung. Nach einigem Abdriften in alle Facetten der Musik, hat sich zum Schluß dann doch die volkstümliche Stimmungs- und Schlagerschiene herauskristallisiert.

Deshalb auch sein Motto das er bis heute beibehalten hat: Mach das, was dir Spaß macht, verbieg dich nicht, dann wird automatisch gut.

Inzwischen schreibt er viele seiner Titel selber. So entstand innerhalb von ca. 45 Minuten aus einer fröhlichen Laune heraus:  „Mit dir möchte i gern Schiffchen fahr’n“, das er 2012 veröffentlichte. Aber auch „Wann i di so anschau“ aufgenommen vom Patznauner  Klang aufgenommen bei Tyrolis, oder der „Knödeldöner“, den  Daniel aus Tirol über HITMIX veröffentlichte, stammen aus seiner Feder.

In der Regel steht der Name Luis Berger für Stimmung, Gaudi und Frohsinn. Das spiegelt sich natürlich auch in seiner Musik wider. Titel wie z.B. „Ja Du schaust  gut aus“, oder „It’s Nice to be a Preiss, but it’s higher bist a Bayer“ lassen erahnen dass es lustig wird. „Mit soviel Holz vor der Hütt’n“ ist der Kracher schlecht hin und animiert automatisch zum Mitmachen. Aber es geht auch anders. Besinnlich, nachdenklich und vielleicht auch etwas melancholisch.  So ist z. B. “Weihnachten bin i dahoam“  ein Weihnachtslied, das Gänsehautfeeling produziert. Oder „Danke Mama“ ein Song, mit dem sich jeder einmal bei seiner Mama bedanken kann.

Ein besonderes Highlight war für ihn, als der erkrankte Dieter Adam von den legendären „Adam und die Micky’s“  ihn fragte ob er ein Lied, das er für seinen Enkel geschrieben hat, für ihn einsingen würde. Gerne lieh Luis Berger seinem Freund und Kollegen seine Stimme und war mit dem Titel: „Mein Bub“ als „Quotenbayer“  auf der Urhessischen CD „Nachschlag“ .

Irgendwann traf Luis Berger zufällig im ZDF Fernsehgarten den langjährigen Medienberater von Jürgen Drews, Fred Weidler. Daraus entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Freundschaft mit vielen Kontakten in die Szene. So z.B. auch zu Peter Grimberg, der für sein Erfolgsmusical  „Servus Peter“ immer auf der Suche nach Darstellern ist. In der Folge wurde Luis Berger für die Rolle des „schönen Sigismund Schmitz“ entdeckt und gehört seit der Zeit zu einem Ensemble von Hochkarätern in Sachen Unterhaltung und Humor die mit Leidenschaft ihr Publikum begeistern.

Diese Freundschaften lassen drauf hoffen, dass auch in Zukunft….

Aber darüber reden wir, wenn es soweit ist 😁😜
Luis Berger
Booking & Kontakt
Tel.: +49 (0) 6050 - 9128938
E-Mail: info@luis-berger.de
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